*365 Tage* Ein Jahr in Bildern: 33. Tag

Nichts geht doch über ein Stück Kuchen und einen Latte Macchiato und die Beobachtung einer Familie am Nachbartisch deren Kinder Joshua und Ashley heißen.  Man hört ja in letzter Zeit oft von Studien die einen raten aufzupassen, welchen Vornamen man seinem Kind gibt (hier). Ich glaube fast diese Familie an unserem Nebentisch haben das Klischee voll erfüllt. 😉
Ich finde solche Studien sehr interessant und muss als Pädagogin natürlich sagen, dass es tatsächlich oft so ist, dass die sozial schwachen Familien ihre Kinder ähnlich so wie die im Artikel erwähnt, nennen. Man muss sie einfach als eigenständige Wesen sehen und niemals mit den Eltern vergleichen, obwohl einem das immer wieder in den Fingern juckt. Ich weiß selber wie das ist, wenn man Anmeldungen von Kindern für einen Kitaplatz in der Hand hält, da guckt man auch auf den Namen des Kindes und da kennt man die Eltern noch nicht. Ähnlich muss es ja bei den Grundschullehrer sein, die haben im Grunde ja nicht so viel zu tun mit Eltern, wie wir als Erzieher einer Kita.

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